Im Projektmanagement halten wir - unabhängig davon, ob ein Projekt klein oder groß ist - ein passendes Projektmanagement-System und dessen konsequente Pflege für unverzichtbar. Genau darauf baut die erfolgreiche Umsetzung praktisch jedes Projekts auf.
Worauf setzen wir?
In der Welt des Projektmanagements setzen wir auf grundlegende Elemente, ohne die effiziente Zusammenarbeit und erfolgreiche Delivery kaum möglich sind.
- JIRA: Eines der verbreitetsten Projektmanagement-Tools, ideal für Aufgabenverwaltung, Team-Koordination und die Nachverfolgung des Entwicklungsprozesses.
- SCRUM: Ein iteratives und inkrementelles Vorgehensmodell, mit dem Teams flexibel auf wechselnde Anforderungen reagieren können.
- Sprints: Kurze, klar abgegrenzte Entwicklungszyklen für bessere Planung und schnelleres Feedback.
- Planning: Der Planungsprozess rund um Ziele, Prioritäten und Timing des Projekts.
- Stories: Kurze, verständliche Beschreibungen geschäftlicher Anforderungen, Aufgaben und Funktionen.
- Story Points: Aufwandsschätzungen des Entwicklungsteams, die bei Priorisierung und Planung helfen.
- Schätzung: Abschätzung von Zeit- und Ressourcenbedarf durch das Entwicklungsteam.
Und was zusätzlich besonders hilfreich ist
Darüber hinaus heben wir weitere Elemente hervor, die Projektmanagement-Prozesse transparenter und effizienter machen.
- Grooming: Vorbereitung des Entwicklungsteams auf den nächsten Sprint, inklusive Klärung und Vorprüfung der anstehenden Aufgaben.
- Velocity: Die Geschwindigkeit des Teams, also wie viel Arbeit pro Zeiteinheit erledigt wird.
- Burndown: Darstellung der verbleibenden Arbeit über die Zeit, um Planung und Transparenz zu verbessern.
- EPICs: Bündelung und Steuerung größerer, komplexerer Arbeitspakete.
- Subtasks: Zerlegung größerer Aufgaben in kleinere Einheiten für bessere Nachverfolgbarkeit.
- Maximale Punktzahl: Die höchste sinnvolle Belastung, die ein Team in einem Sprint oder Projekt tragen sollte.
- Swimlanes: Strukturierte Gruppen zur Organisation von Aufgaben und zur besseren Übersicht.
- Motivation: Aktive Unterstützung und Motivation des Teams für fokussiertere Arbeit.
- Code Review: Prüfung von Codequalität und Einhaltung von Standards durch andere Entwickler.
- QA (Testing): Tests als Teil der Qualitätssicherung, um die Softwarequalität abzusichern.
- Testumgebung: Umgebung und Werkzeuge, mit denen die entwickelte Software geprüft wird.
- User Acceptance: Abnahmetests durch Endnutzer, um sicherzustellen, dass die Lösung ihren Erwartungen entspricht.
- Release: Die offizielle Bereitstellung fertiger Software oder Funktionen für Nutzer.
- Retrospektive: Rückblick nach dem Sprint, um den Prozess zu bewerten und Verbesserungen abzuleiten.
Schauen wir uns das etwas genauer an
Diese Werkzeuge und Prozesse tragen gemeinsam dazu bei, Delivery planbarer und erfolgreicher zu machen. Bald gehen wir detaillierter darauf ein, wie sie Teams bei Planung, Task-Management und einer ganzheitlich erfolgreichen Projektumsetzung unterstützen.